Unser Donnerschwee

Donnerschwee im Nordosten der Stadt Oldenburg ist ein altes Bauerndorf, es besteht vermutlich mindestens seit dem 9. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1237. Wie auch die anderen alten Dörfer der Region war Donnerschwee eine Esch-Siedlung.

 

Donnerschwee gehörte seit alten Zeiten zur Hausvogtei Oldenburg. Nach der Franzosenzeit (1810–1813) wurde das Dorf Teil der Landgemeinde Oldenburg. 1897 wurde die Landgemeinde aufgeteilt; Donnerschwee wurde Teil der Gemeinde Ohmstede. Durch die Verwaltungsreform von 1933 kam der größte Teil der Gemeinde Ohmstede mit Donnerschwee an die kreisfreie Stadt Oldenburg.

 

Bereits 1613 wird der Erbkrug Zum Roten Hause als Ausflugslokal genannt. Das Lokal erlaubte einen weiten Blick auf die Donnerschweer Wiesen. Es wurde 1969 abgebrochen. An seiner Stelle steht jetzt das Zentrum für Aus- und Weiterbildung (ZAW) der EWE AG

 

 

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